In Hamburg ist die Zahl der Prostituierten in den vergangenen Jahren gesunken. Zudem ging die Zahl der illegal arbeitenden Frauen zurück. Dennoch gibt die Polizei keine Entwarnung. Derzeit versuchen Zuhälter, mit Südosteuropäerinnen in den Markt zu drängen.
In der vergangenen Woche sorgten Berichte über eine 15-jährige Bulgarin für Aufsehen, die in Hamburg zur Prostitution gezwungen wurde. Nach Einschätzung der Polizei handelt es sich dabei allerdings um einen Einzelfall. In der Hansestadt gebe es heute sehr viel weniger Frauen, die illegal ihre Dienste anbieten, als noch vor wenigen Jahren, sagte ein Sprecher.
Entwarnung will die Polizei trotzdem nicht geben. Das Rotlichtgewerbe ist in der Hansestadt auch weiterhin ein Millionengeschäft. Durchschnittlich 750000 Euro lassen die Freier jeden Tag bei Prostituierten in Hamburg. Probleme bereiten derzeit vor allem Liebesdienerinnen aus Bulgarien und Rumänien. Seit beide Länder in der EU sind, kommen vermehrt Prostituierte aus diesen Ländern in die Hansestadt.
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Von Kondommobil am 24.06.2007 um 09:52 Uhr
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Schweizer Huren haben Vorrang
Zürich - Ab sofort ist es Betreibern von Sex-Etablissements im Kanton Zürich verunmöglicht, noch und noch Frauen aus Osteuropa zu holen. Das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) hat dem weitgehend freien Treiben einen Riegel geschoben.
Bisher galten Prostituierte in Sex-Salons als selbstständig erwerbend. Amtlich formuliert gingen sie einer bewilligungsfreien Tätigkeit nach. [...]
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Von Zwerg
am 24.06.2007 um 09:02 Uhr
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PAKISTAN :
Islamisten überfallen angebliches Bordell
Sie kamen mit Knüppeln und nahmen neun Menschen als Geiseln, darunter sechs Chinesinnen: Sie hätten “sündige Akte” begangen, sagten die Entführer. Beim Überfallkommando dabei waren auch zehn in Ganzkörperschleier gekleidete Frauen.
Islamabad - Rund 30 radikalislamische Studenten haben am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad eine angeblich als Bordell genutzte Klinik für [...]
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Von Zwerg
am 24.06.2007 um 08:50 Uhr
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In Frankfurt/M haben wir zwei Rotlichtviertel (Bahnhofsviertel und Breitegasse neben einzelnen Clubs und Bordellen etc.) mit ca. 10 Laufhäusern d.h. ca. 2000 Zimmer/Arbeitsplätze (teilw. Doppelschicht möglich). Juristisch sind das Zimmervermietungen, wo ein Betreiber (Pächter) einen Hotelbetrieb führt und mit den Paragraphen für Prostitution/Zuhälterei nicht zu schaffen hat. Betreiber können auch schon mal Ausländer sein. Die [...]
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Von Marc
am 24.06.2007 um 08:23 Uhr
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Iran: Mullah-Regime nimmt öffentliche Steinigungen wieder auf
Es ist eine überaus barbarische Tötungsform. Erstmals seit Jahren sind in Iran zwei Menschen zu einer öffentlichen Steinigung verurteilt worden - entgegen einer Verpflichtung, die das Regime der EU gegeben hat. Menschenrechtler sehen in dem Urteil eine politische Kampagne des Ahmadinedschad-Regimes.
Von Mohammad Reza Kazemi
Spiegel Online- Auf einem Gelände [...]
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Von Zwerg
am 24.06.2007 um 08:00 Uhr
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