Vom 28. Februar bis 1. März 2008 findet in Wien - im Rahmen des internationalen Forschungs- und Interventionsnetzwerkes TAMPEP 8 - ein General Meeting statt. Bei diesem General Meeting werden über 60 Vertreterinnen von MigrantInnen- und Prostituiertenberatungsstellen, SexarbeiterInnen und andere ExpertInnen aus dem europäischen Raum die aktuellen europäischen Veränderungen und Herausforderungen im Bezug auf Sexarbeit diskutieren.
Die internationale Präsenz von ExpertInnen im Bereich Sexarbeit nützt Lefö, um öffentlich für die Rechte von SexarbeiterInnen aufzutreten. Es geht im besonderen um die volle rechtliche Gleichstellung mit anderen Erwerbstätigen und die Entkoppelung des Regelungsbereichs der Prostitution aus den Anstands- und Sittennormen.
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Von Zwerg am 25.02.2008 um 15:41 Uhr
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Je länger die Haare, desto kürzer der Verstand.
Von Nadine Kegele
Ich habe nachgedacht. Sich für Geld eine Gegenleistung zu erwarten, ist eine legitime Sache. Zahle ich in der Fahrradwerkstatt stolze 60 Euro, will ich Reifen, die es mir nicht schon im darauf folgenden Winter um die Ohren haut, und drück ich dem Pizzalieferanten zehn Euro in [...]
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Von Zwerg
am 23.02.2008 um 21:37 Uhr
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Menschenhandel Mädchenfang im Internet “Wiener Forum”: In Chatrooms und Web-Foren stellen Mädchenhändler verlockende Jobs in Aussicht. In vielen Fällen führen die Angebote zur Zwangsprostitution. Workshops an Schulen sollen auf die Gefahr aufmerksam machen. Mädchenhändler werben ihre Opfer immer häufiger über das Internet an.
Darauf machte Marina Starcevic von Care International anlässlich des “Wiener Forums”, [...]
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Von Zwerg
am 15.02.2008 um 13:52 Uhr
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Im Innenministerium soll es eine Liste mit “Künstleragenturen” geben, die bevorzugt behandelt werden. Eigentlich sollten Künstlern die Einreise zu Konzerten erleichtert werden.
WIEN(eko). „Es ist leichter, in Österreich eine Aufenthaltsbewilligung in der Rotlichtszene zu bekommen, als wenn man sich in einer Gemeinde integriert hat“, sagt Helmut Edlmayr. Der Ex-SP-Landtagsabgeordnete und Aufdecker der Visa-Affäre, der mit seinem [...]
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Von Zwerg
am 14.02.2008 um 18:23 Uhr
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In der Domstadt gehen über 2.500 Menschen der Prostitution nach
In Köln gehen etwa 1.600 Frauen der Prostitution nach - an Messetagen sind es sogar noch mehr, die ihr Geld mit der käuflichen Liebe machen. Diese Zahlen, die die Kölner Grünen jetzt vorlegten, überraschen niemanden ganz und gar. Was dagegen kaum bekannt sein dürfte, [...]
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Von Zwerg
am 14.02.2008 um 03:00 Uhr
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Tote Hose im hohen Alter? Nicht in dänischen Altenzentren. Dort vermittelt das Personal für die Bewohner Kontakt zu Prostituierten - auch wenn das eigentlich verboten ist.
Kopenhagen - Eine Umfrage unter Krankenschwestern ergab, dass die Hilfe in Liebesangelegenheiten “in einer Reihe von Kommunen” üblich ist. “Wir haben grundsätzlich die Haltung, dass wir alten Menschen [...]
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Von Zwerg
am 09.02.2008 um 01:13 Uhr
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