SEXWORKER NEWS

Sexarbeiter Zeitung für den deutschsprachigen Raum - Pressespiegel - Informationen für Prostituierte

15. Bezirk: Der Mariahilfer Gürtel und andere Barrieren

In Rudolfsheim-Fünfhaus ist der Konflikt zu Hause - Der neue Bezirksvorsteher will die Hot-Spots entschärfen. Der 15 Bezirk hat mit 31, 8 Prozent den höchsten Ausländeranteil und ist gleichzeitig der einkommensschwächste Bezirk in Wien. Das durchschnittliche lohnsteuerpflichtigen Jahreseinkommen beträgt im Bezirk 15.376 Euro netto. Im Wien-Schnitt sind es 18.948 Euro.

Das birgt Konfliktpotenzial, das die Freheitlichen bei der Gemeinderatswahl 2005 überraschenderweise nicht nutzen konnten. Im 15. Bezirk sind sie nur drittstärkste Partei. Bezirksvorsteher Zatlokal findet zudem, dass die Konflikte zum Teil “herbeigeredet” würden. “Im Bezirk werden 40 verschiedene Sprachen gesprochen. Das sagt einiges über die Vielfalt hier aus”. Vor Problemen will er die Augen aber nicht verschließen.

Zu Amtsantritt kündigte er deswegen an, am Westbahnhof verstärkt Sozialarbeiter einzusetzen. “Prostitution ist immer wieder ein Thema, das wir mit der Polizei bekämpfen. Das allein ist aber nicht zielführend”, sagte er. Der Bezirk werde mit dem Verein Sophie zusammenarbeiten, der sich um Sexarbeiterinnen kümmert. “Das Problem wird der Bezirk alleine aber nicht lösen können”, sagte der 48-jährige SP-Politiker.

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Aufruf von 222 Prostituierten gegen diskriminierende Sonderbesteuerung

Mit einem am 8. März zeitgleich in der Berliner ‚tageszeitung’ sowie in der ‚jungen Welt’ veröffentlichen Aufruf „Nein zur diskriminierenden Sonderbesteuerung von Frauen in der Prostitution!“ wenden sich 222 Prostituierte aus 22 Ländern aus Anlass des Internationalen Frauentags an die politisch Verantwortlichen der Bundes-regierung und der Landesregierungen.
In dem von Doña Carmen e.V. initiierten Aufruf fordern [...]

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SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte in Wien - LEFÖ - der neue Folder ist da!

LEFÖ (TAMPEP) macht mobil! Der neue Folder über die Aktion - SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte - informiert umfassend über die geplanten Events, welche im Zuge der Kampagne in den nächsten Wochen in Österreich stattfinden!
Der Folder steht auch hier zum Download bereit: SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte - Folder zur Kampagne
Mehr Informationen über die Kampagne [...]

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Wir sind keine Opfer. Wir sind Frauen

„Wir sind keine Opfer. Wir sind Frauen“ Dänische SexarbeiterInnen machen mobil!

Berlingske Tidende
http://www.berlingske.dk
Gestern hielten 8 Sexarbeiterinnen der neugegründeten Interessenorganisation für Sexarbeiter „Sexarbejdernes InteresseOrganisation“ SIO, ihre erste Pressekonferenz im Erotic Museum im Kopenhagener Stadtzentrum ab.
Vertreter der ganzen skandinavischen Presse, Radio und TV waren gekommen.
Einige der Sexarbeiterinnen traten unter ihrem bürgerlichen Namen offen auf, andere mit Maske und [...]

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Prekäre Situation für Sexarbeiterinnen

Prostituierte fordern gleichen Zugang zu Rechten, machen in Wien auf Ungleichheiten aufmerksam und wehren sich gegen ihre Stigmatisierung.

WIEN. „Ich mag den Rathauspark“, sagt Anita. „Seit 1993 lebe ich in Wien. Von Anfang an bin ich hier hergekommen, um meine Gedanken zu sammeln.“ Die Tochter von Anita war vier Jahre alt, als sie Polen verließ. [...]

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Dumpingpreise für Sex - Schweiz Zürich

Ungarische Prostituierte bieten Sex zu Dumpingpreisen an: Dieser «Ausverkauf» ist für Sexarbeiterinnen und Freier höchst gefährlich.
Zürich wird zurzeit von Prostituierten aus Ungarn überschwemmt. Mit Dumpingpreisen locken sie Freier am Sihlquai und an der Langstrasse an: Sex gibts bereits ab 30 Franken, wer etwas drauflegt, darf auch ohne Gummi. «Durch das Überangebot kämpfen die Frauen ums [...]

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SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte in Wien

Heute fand in Wien die von LEFÖ organisierte Versammlung von SexarbeiterInnen und ExpertInnen zum Thema “SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte” statt.

Aufklärung über Rechte von Prostituierten
Zur Euro 2008 werden Tausende Gäste erwartet. Ein Geschäft verspricht sich davon auch die Prostitution. Beratungsstellen machen seit Samstag auf Arbeitsbedingungen und Rechte speziell von Migrantinnen aufmerksam.
Bis zu 80 Prozent [...]

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