SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte in Wien
Heute fand in Wien die von LEFÖ organisierte Versammlung von SexarbeiterInnen und ExpertInnen zum Thema “SexarbeiterInnen haben Lust auf Rechte” statt.
Aufklärung über Rechte von Prostituierten
Zur Euro 2008 werden Tausende Gäste erwartet. Ein Geschäft verspricht sich davon auch die Prostitution. Beratungsstellen machen seit Samstag auf Arbeitsbedingungen und Rechte speziell von Migrantinnen aufmerksam.
Bis zu 80 Prozent sind Migrantinnen
Rund 1.200 registrierte Prostituierte verdienen in Wien mit Sex ihr Geld, bis zu 80 Prozent sind Migrantinnen. Sie haben viele Pflichten, aber kaum Rechte, sagte Renate Blum von der Migrantinnen-Beratungsstelle LEFÖ. Und sie leiden unter der Doppelmoral: “Alle wissen, Sexarbeit gibt es. Es gibt diese große Nachfrage, aber diejenigen, die diese Prostitution ausüben, sollen möglichst unsichtbar sein.”
Über Arbeitsbedingungen informieren
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