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Gesundheit - die besten Links Teil 2

 

  • Blood, sex and crime – HIV im Gericht
  • In Australien klagt ein Mann gegen seine Verurteilung. Er wurde angeklagt, weil er seinen Sexualpartnerinnen gegenüber verheimlicht hatte, dass er HIV positiv sei.

  • Deutsches Junior8-Gipfel-Team fordert mehr Aufklärung über Aids
    Mehr Aufklärung über Aids und eine insgesamt nachhaltige Politik will die deutsche Delegation beim Junior8-Gipfel in Wismar von den Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten einfordern.

  • Verkehr nie ohne!
    Österreichs Schüler bekommen künftig einen Verkehrsführerschein. Und für welche Art von Verkehr dieser Schein gültig sein soll,macht das “A” auf der Fronsteite deutlich. Es trägt ein Kondom.

  • Brasilien bricht erstmals Patent von AIDS-Medikament
    Im Streit um Preisnachlässe für Medikamente in der Dritten Welt bricht Brasilien erstmals das Patent eines Mittels gegen die Immunschwächekrankheit AIDS.

  • „Aids-Waisen eine Chance geben“
    Im kommenden Jahr wird sich China bei den Olympischen Sommerspielen in Peking als weltoffene Supermacht präsentieren. Wie fortschrittlich ist das Land bei der Aids-Bekämpfung?

  • Brasilien klaut geistiges Eigentum und rettet Leben
    In Brasilien wurde ein Aids-Medikament zwangslizensiert. AIDS-Patienten können so besser behandelt werden, die UNO bezeichnet das Aidsprogramm als vorbildlich.

  • Giftgas, Aids und Leichen
    Er wollte für drei Jahre nach Afrika, daraus wurden bis heute zwei Jahrzehnte.

  • HIV: Selen als Behandlungsalternative?
    Die tägliche Einnahme von Selen könnte die Anhäufung von HI-Viren im Blut verhindern. Wissenschafter der University of Miami haben nachgewiesen, dass Patienten, die neun Monate lang Selen einnahmen, eine geringere Virenbelastung hatten.

  • Brasilien bricht HIV-Patent
    Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat am Freitag die Erlaubnis erteilt, das Patent für das Arzneimittel Stocrin (Wirkstoff Efavirenz) zu brechen.

  • Rund zehn Prozent aller deutschen HIV-Infizierten haben sich im Urlaub angesteckt.
  • Selbst wenn es die prickelnde Urlaubsbekanntschaft scheinbar vergessen macht, HIV und Geschlechtskrankheiten sind auf der ganzen Welt ein Thema.

  • HIV: Selentabletten als billige Behandlungsalternative
    Hinweise deuten darauf hin, dass das Mineral die Funktion des Immunsystems verbessern kann. Die in den Archives of Internal Medicine veröffentlichte Studie legt nahe, dass Selen eine einfache und billige Möglichkeit sein könnte, das Virus unter Kontrolle zu halten.

  • Zahl der HIV-Infektionen im Nordosten steigt
    Die Zahl der HIV-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern weist eine
    steigende Tendenz auf.

  • Häufig ungeschützter Geschlechtsverkehr bei älteren HIV-Kranken
    Die Zahl der weltweiten HIV-Neuinfektionen steigt Jahr für Jahr rapide an. Besonders ältere HIV-Infizierte gehen häufig leichtsinnig mit dem Virus um, wie eine Studie der Ohio University zeigt.

  • Hart getroffen
    Frankreich hat einen neuen, rechten Präsidenten. Menschenrechtsgruppen fürchten nun um die Früchte ihrer Arbeit. Zum Beispiel die Aids-Hilfsorganisation Act Up.

  • Erfolgreiche Aids-Kampagne in der Schweiz
    “Love Life stop-Aids” - mit dieser Kampagne klärt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit seit 19 Jahren die Eidgenossen über das Thema Aids auf.

  • Heldinnen im Kampf gegen AIDS
    AIDS hat weltweit bereits 15,2 Millionen Kinder zu Waisen gemacht - das sind mehr Kinder als in ganz Deutschland leben. In einigen Regionen des südlichen Afrika leben mehr als 60 Prozent der Waisen bei ihren Großeltern. Meist sind es die Großmütter, die für ihre Enkel sorgen.

  • HIV und AIDS: Prävention hört nie auf
    Die Situation in Deutschland ist hinsichtlich HIV/AIDS im europäischen Vergleich beunruhigend, aber nicht dramatisch. Die Entwicklung neuer Präventionskonzepte ist heute wichtiger denn je.

  • Anti-Aids-Medikamente als Droge missbraucht
    Anti-Aids-Medikamente werden nach einem Zeitungsbericht von Cannabis-Rauchern in Südafrika zunehmend als Droge genutzt.

  • Hochsensitiver HIV-1-Test in den USA zugelassen
    Die FDA hat den neuen HIV-1-Test “Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan” von Roche zugelassen - der Test ist damit in den USA das erste vollautomatisierte diagnostische Instrument für den Nachweis des HIV-1 mittels Echtzeit-PCR.

  • Projekt soll HIV-Infizierten auf dem Arbeitsmarkt helfen
    Ein bundesweites Modellprojekt in Niedersachsen soll HIV-infizierten Menschen bessere Chancen auf den Arbeitsmarkt eröffnen.

  • HIV-1-Test von Roche in den USA zugelassen
    Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat einen HIV-1-Test des Basler Pharmakonzerns Roche für den US-Markt zugelassen.

  • Neuer HIV-Test von Roche in USA zugelassen
    Neuer hochsensitiver HIV-1-Test von Roche in den USA zugelassen. Raschere Testergebnisse helfen Ärzten bei der Therapieüberwachung

  • Auch bei HIV gibt es einen “Schutz danach”
    Auch nach einem Kontakt mit HIV-infiziertem Blut, Sperma oder Vaginalsekret ist noch ein Schutz vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger möglich.

  • Alle Schwangeren sollen HIV-Test machen
    Jeder schwangeren Frau soll künftig ein HIV-Test nahe gelegt werden. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in seinem jüngsten Bulletin schreibt, sollen Tests allgemein nicht mehr nur auf Wunsch der Patienten durchgeführt werden. Auch bei gewissen Krankheiten soll die Initiative vom Arzt aus gehen.

  • “Viel Spaß mit HIV”
    Per Mobiltelefon schickte der Angeklagte einem seiner Opfer eine SMS: “Viel Spaß mit HIV”, lautete der Text. Und so, als wäre an all dem eine gewisse Sani schuld, folgte noch der Satz: “Du kannst Dich bei der Sani bedanken.”

  • Tödliche Patente
    Auf seiner Webseite preist sich der Pharmakonzern Abbott als »philanthropisches« Unternehmen

  • Klinische Wirkung und gute Verträglichkeit von Fosalvudine (HIV) bestätigt
    Heidelberg Pharma AG gibt heute den erfolgreichen Abschluss einer klinischen Phase-II-Studie mit ihrer Entwicklungssubstanz Fosalvudine gegen HIV/AIDS bekannt.
  • Im Zentrum der HIV-Epidemie
    In keiner Bevölkerungsgruppe Deutschlands hat sich die Aids-Epidemie so verbreitet wie unter den homo- und bisexuellen Männern. Nach wie vor machen sie die Hälfte aller Infizierten aus.

  • Viele Freier wollen ungeschützten Sex
    Safer Sex ist unsexy. Ungeschützter Verkehr hat Hochkonjunktur.

  • Personal-Engpass erschwert Kampf gegen Aids
    „Menschen, die mit HIV/Aids leben, brauchen nicht nur Medikamente und Kliniken; sie brauchen ausgebildete, motivierte Arbeitskräfte im Gesundheitswesen, von denen sie behandelt werden.“

  • Wie Aids ein Land ausbremst
    In Südafrika hat das Sterben begonnen. „Die Gräberfelder wachsen rasch; die Menschen verbringen ihre Samstage damit, zu Beerdigungen zu gehen“

  • Aids: Mangel an Krankenpflegern in Afrika tödlich
    Ein bedenklicher Mangel an Ärzten und Krankenpflegern führt in Afrika dazu, dass Menschen im Süden Afrikas unnötig an Aids sterben.

  • Erste Kombination zielgerichteter Therapien erhält Zulassung für Brustkrebs
    Roche kündigte an, dass die Europäische Kommission den Einsatz von Herceptin(R) (Trastuzumab) in Kombination mit einem Aromatase-Hemmer für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit zweifach positivem (HER2- und hormonrezeptorpositiv), metastasierendem Brustkrebs zugelassen hat.

  • Neues Krebsgen: Defekt erhöht Risiko schon bei Kindern
    Forscher haben ein Gen identifiziert, das bei Beschädigung zu Krebserkrankungen führen kann. Sind seine beiden Kopien defekt, besteht bereits ab dem frühen Kindesalter ein stark erhöhtes Risiko für Hirn- und Nierentumoren sowie für Leukämien.

  • DMBT1: heißer Kandidat für ein Brustkrebs-Risikogen
    Bei der Suche nach Faktoren, die das Brustkrebsrisiko modifizieren, stießen ein Team aus amerikanischen und deutschen Genetikern auf das Gen DMBT1.

  • DMBT1 als Brustkrebs-Risikogen im Visier
    Bei der Suche nach das Brustkrebsrisiko verändernde Faktoren stießen amerikanischen und deutsche Genetiker auf das Gen DMBT1

  • Doppelerfolg gegen Brustkrebs
    Der geringere Einsatz der Hormonersatztherapie und ein sinnvoller Umgang mit Mammographien haben die Brustkrebsrate in den USA drastisch gesenkt.

  • Konsum großer Mengen Alkohol erhöht das Brustkrebsrisiko
    Brustkrebs (Mammakarzinom) ist mit über 55.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland das häufigste Krebsleiden der Frau. Zu den Risikofaktoren zählt auch der Genuss von Alkohol, wie neue Studien untermauern.

  • Mögliches neues Brustkrebs-Risikogen entdeckt
    Einem möglichen neuen Risikogen für Brustkrebs sind amerikanische und deutsche Forscher auf der Spur.

  • Brustkrebs: Neuer Behandlungsansatz kombiniert Medikamente
    Wissenschaftler der McGill University haben einen möglichen Ansatz für die Behandlung von bis zu 40 Prozent aller Brustkrebserkrankungen gefunden

  • Bevor der Brustkrebs tastbar wird
    Die Akteure im schleswig-holsteinischen Gesundheitswesen haben ihre Aktivitäten im Kampf gegen Brustkrebs verstärkt

  • Mit Brustkrebs verändert sich viel
    Im Brustzentrum Bodensee, einer Kooperation zwischen dem Klinikum Friedrichshafen und dem Klinikum Konstanz, werden Frauen mit Brusterkrankungen qualitätsgesichert behandelt (zertifiziert seit August 2006). Ein neues Kursangebot bietet dazu Unterstützung an.

  • Kassel jetzt in Brustkrebs-Früherkennung eingebunden
    In Kassel habe die sechste und damit letzte Mammographie-Einheit zur Früherkennung von Brustkrebs ihre Arbeit aufgenommen, berichtete die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Frankfurt.

  • Die Risiken erkennen
    Der Gang zum Frauenarzt kostet die 43-jährige Marianne H. (Name geändert) größte Überwindung: Immer wieder hat sie den Termin verschoben. Sie fürchtet, der Arzt könnte einen Knoten in ihrer Brust entdecken.

  • Alternative Hormontherapie könnte gegen Brustkrebs helfen
    LH-RH (Luteinising Hormone Releasing Hormone) Agonisten bewährten sich im Kampf gegen den Rezeptor-positiven Brustkrebs bei alleiniger Anwendung oder auch in Kombination mit existierenden Behandlungsansätzen.

  • Ballaststoffe bieten auch Schutz vor Brustkrebs
    Dass Ballaststoffe einen guten Schutz vor Darmkrebs bieten, ist Ihnen vielleicht schon bekannt. Nun haben britische Forscher der Universität Leeds herausgefunden, dass die Faserstoffe aus Obst, Gemüse und Vollkornprodukten auch das Brustkrebsrisiko senken.

  • Jede achte Frau erkrankt an Brustkrebs,
    Heilungschancen liegen bei frühzeitig entdeckten Veränderungen sehr hoch.

  • Landesweite Brustkrebs-Vorsorge startete in den Media Docks
    Das Ziel ist ambitioniert: Rund 370 000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren in Schleswig-Holstein sollen in den nächsten 24 Monaten zur Teilnahme bewogen werden; mit den ersten 20 wurde gestern in Lübeck der Anfang geschafft.

  • Brustkrebs-Vorsorge auf vier Rädern
    “Wenn das Screening beginnt, sind wir in Sachen Brustkrebsvorsorge endlich genauso weit wie andere Länder in Europa.”

  • Die Krankheit ertasten
    Jede zehnte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Etwa 80 Prozent aller Veränderungen der weiblichen Brust werden von den Frauen selbst entdeckt, obwohl nur 27 Prozent der Frauen allmonatlich ihre Brust untersuchen.

  • ‚Brustkrebs – Mut hilft heilen’ wird schon zum dritten Mal veranstaltet
    Bereits zum dritten Mal lädt das Brustzentrum des Marien-Hospitals Witten zur Veranstaltung unter dem Motto „Brustkrebs - Mut hilft heilen“ in das Veranstaltungscenter der Sparkasse Witten ein.

  • Mund, Zähne und HIV
    Erkrankungen der Mundhöhle und der Zähne gehören zu den Nebenwirkungen einer HIV-Therapie oder werden durch das HI-Virus ausgelöst.

  • Schnelle Hilfe für HIV-Kranke
    Wenn Günter Tolar, der frühere ORF-Moderator, hilft, dann tut er das auf ganz andere Art als die offiziellen Behörden: Schnell und unbürokratisch nämlich.

  • Neuer HIV-Hemmer entdeckt
    Ein Teilstück des bekannten Blutproteins „Virip“ kann den Aidserreger HIV-1 blockieren.

  • Genetischer Vorteil bei der HIV-Abwehr
    Welche Faktoren im Wechselspiel zwischen dem Aids-Erreger und dem Infizierten den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, wird erst ansatzweise verstanden. Neue Erkenntnisse betreffen die natürlichen Killerzellen, die besonders zu Beginn der Infektion wichtig sind.

  • HPV-Impfstoff schützt auch nach fünf Jahren zu 99 Prozent
    Es gibt weitere Daten zum quadrivalenten Impfstoff für Mädchen und Frauen gegen humane Papilloma-Viren (HPV). Danach hält der Schutz auch nach fünf Jahren an und beträgt 99 Prozent.

  • Österreichweite Lösung für Impfung gefordert
    Die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) hat eine einheitliche Lösung in Sachen HPV-Impfung für ganz Österreich gefordert.

  • HPV-Vakzine ist durch neues Adjuvans besonders immunogen
    Neue Daten zu einer künftigen Vakzine gegen humane Papillomaviren (HPV) belegen: Die Vakzine erzeugt über 18 Monate eine ausgeprägte Immunantwort. Diese Ergebnisse wurden jetzt bei der Zielgruppe “heranwachsende Mädchen” erreicht.

  • Durch HPV-Vakzine fast 100-prozentiger Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs
    Da wird sich die Gesundheitspolitik in Zukunft schwer tun, jungen Frauen nicht diese Impfung zur Verfügung zu stellen: Die Immunisierung mit einem Vierfach-Impfstoff (”Gardasil”) gegen Infektionen mit Human Papilloma Viren (HPV) schützt Frauen, die mit den Viren noch nicht in Kontakt gekommen sind, zu 98 Prozent vor Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen.

  • Gebärmutterhalskrebs: Impfung schützt zu 98 Prozent
    Die Impfung gegen Gebärmutterkrebs ist laut einer internationalen Studie mit 12.000 Probandinnen beeindruckend erfolgreich

  • HPV als Ursache von Oropharynxkarzinomen
    Onkogene Humane Papillomaviren (HPV) sind nicht nur die Ursache von Zervixkarzinom und Analkarzinomen. Eine Fall-Kontroll-Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356: 1944-1956) bringt die Viren auch mit Plattenepithelkarzinomen im Mund- und Rachenbereich in Verbindung.

  • Wie Oralsex zur Todesgefahr aufgebauscht wird
    Diese Schreckensmeldung über eine US-Studie macht derzeit global die Runde. Fellatio und Cunnilingus erhöhen das Risiko für Mund- und Rachenkrebs um ein Vielfaches, wird berichtet - mit den Tatsachen hat das kaum etwas zu tun.

  • Oralsex verursacht Mundkrebs
    Riskantes Liebesleben: Oraler Sex ist ein Risikofaktor für Krebs im Mund- und Rachenraum – vor allem mit wechselnden Partnern.

  • Oral-Sex unter Krebs-Verdacht
    Krebsauslösende Viren können in seltenen Fällen Mund und Rachen befallen - Experten fordern eine Impfung für beide Frauen und Männer.

  • Kdolsky: HPV-Impfung ist keine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
    “Eine HPV-Impfung ist keine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs sondern gegen HPV (Human Papilloma Virus), einen von mehreren möglichen Auslösern dieser Krebserkrankung”, so Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky zur aktuellen Diskussion um die HPV-Impfung.

  • Teenager bevorzugt
    Wissenschaftler brauchen viel Geduld. Oft vergehen Jahrzehnte, bis ihre Theorien endlich in den Lehrbüchern stehen. Die sind jedoch fast immer nur für Fachleute von Interesse – dass Ergebnisse der Grundlagenforschung die Menschheit glücklicher oder gesünder machen, hat Seltenheitswert.

  • „Oralsex-Studie bestätigt Lustfeindlichkeit der USA“
    Das jüngste Studienergebnis zum Thema „Oralsex erhöht Mundkrebs-Risiko“ hat weltweit hohe Wellen geschlagen. Vor allem Laien, die fachmedizinische Literatur sonst kaum lesen, wurden durch diese Studie verunsichert.

  • Schluckimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs
    Ein Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, der nicht gespritzt werden muss, sondern als Schluckimpfung verabreicht werden kann, ist das Ziel einer Arbeit von Dr. Sophia Biemelt vom Lehrstuhl für Biochemie der Universität Erlangen-Nürnberg, und Dr. Martin Müller aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Die Wissenschaftler planen Impfproteine in essbarer Form in Pflanzen zu produzieren.
  • Schweden: Krankenkassen zahlen HPV-Impfung
    In Schweden zahlen die Krankenkassen den Impfstoff gegen gefährliche Stämme der Human Papilloma Viren (HPV) für Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren. Bisher wurden in Schweden keine Impfstoffe in das Erstattungsprogramm für Arzneimittel aufgenommen.

  • Wissenschaft rät zur HPV-Impfung, Kdolsky skeptisch
    Der Impfausschuss des Obersten Sanitätsrates, die Österreichische Krebshilfe und zahlreiche weitere Expertinnen und Experten haben sich in Österreich klar für die HPV-Impfung zumindest aller jungen Mädchen ausgesprochen. Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky hat in Stellungnahmen einerseits auf Geldmangel hingewiesen, andererseits erklärt, die HPV-Impfung sei keine Immunisierung gegen Gebärmutterhalskrebs.

  • Krankenkassen drängen Politik zur Kostenübernahme
    Seit Monaten läuft in Österreich die Diskussion, wie man über die Impfung gegen die Human Papilloma Viren (HPV) die österreichischen Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen könnte.

  • HPV-Impfung schützt auch vor Vulva- und Vaginalkrebs
    Die vom Impfausschuss des Obersten Sanitätsrates, von der Österreichischen Krebshilfe und vielen anderen ExpertInnen unterstützte Impfung von Frauen gegen gefährliche Stämme der Human Papilloma Viren (HPV) schützt Frauen nicht nur gegen Gebärmutterhalskrebs, sondern auch gegen Vulva- und Vaginalkrebs-Vorstufen.

  • Der kleine Unterschied
    Die HPV-Impfung für Männer. Es gibt prominente Fürsprecher der Impfung beider Geschlechter. Der bekannteste von ihnen ist der Krebsforscher Harald zur Hausen. Er hat wesentlich dazu beigetragen, die Gesundheitsgefahren durch Humane Papillomaviren aufzudecken, und die Impfung mit auf den Weg gebracht. „Ich kann keinen Grund erkennen, warum man Männer nicht impfen sollte“, hat der Forscher der Zeitung „Die Zeit“ verraten.

  • Experten für HPV-Impfung
    Die Wissenschaft hat den Zusammenhang zwischen Krebs und Viren längst belegt - Ministerium aber immer noch skeptisch.

  • HPV-Impfung schützt auch Vulva und Vagina
    Die quadrivalente Impfung von Frauen gegen humane Papillomaviren der Typen 6, 11, 16 und 18 reduziert auch die Rate von Krebsvorstufen an Vulva und Vagina. Das hat eine Analyse der Daten von drei großen Studien ergeben.

  • FDA: Erste UAW-Verdachtsfälle nach HPV-Impfung mit Gardasil®
    Bei der amerikanischen Arzneibehörde FDA sind seit der US-Zulassung der HPV-Vakzine Gardasil im Juni 2006 1.637 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) eingegangen.

  • Viren-Impfung schützt vor Krebsvorstufen an Genitalien
    Mit einer Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bleiben Frauen oft auch von Krebsvorstufen an den Genitalien verschont.

  • Vorsorge mit Antioxidantien ist klinisch belegt
    Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostata-Krebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Eine Vorsorge mit gezielt zusammengestellten Antioxidantien liefert ermutigende Ergebnisse.

  • Richtige Männer sorgen vor
    Ekkehard B., 67, ging jährlich zur Vorsorgeuntersuchung: „Der Arzt schüttelte mir immer die Hand und sagte, gratuliere, Sie sind gesund.“ Doch B. litt an Prostatakrebs

  • Prostatakrebs: Zweitgutachten teuer und überflüssig
    Die Patienten-Broschüre des kürzlich in Hamburg gegründeten „Martini-Konsult Zweitmeinungszentrums“ hat bereits kurz nach Veröffentlichung bei Hilfesuchenden mit einem Prostatakarzinom zu großen Verunsicherungen geführt.

  • Prostatakrebs: Tomaten schützen nicht
    Bisher gab es eine Theorie, wonach der Verzehr von Tomaten das Risiko von Prostatakrebs senkt. Eine neue Studie kommt nun leider zu einem ganz anderen Ergebnis

  • Starker Multivitamin-Konsum könnte das Risiko für einen tödlichen Verlauf von Prostatakrebs erhöhen
    Eine im Journal of the National Cancer Institute veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass exzessiver Multivitamin-Konsum im Zusammenhang mit einem schwereren Verlauf des Prostatakrebs stehen könnte.

  • Magnetische Wegweiser bei Prostatakrebs
    Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Um ein optimales Therapieergebnis zu erreichen, ist eine frühe und präzise Diagnose des Prostatakarzinoms unerlässlich.

  • Prostata-Krebs: Klinische Studie belegt hohe Wirksamkeit von Docataxel-Chemotherapie
    Für die Behandlung des hormonunabhängigen Prostatakrebs ist das Chemotherapeutikum Docetaxel die derzeit beste Wahl. Das belegen die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten klinischen Studie, in der die Wirksamkeit der beiden gängigsten Chemotherapeutika verglichen wurde.

  • Deutsche leidet an Sperma-Allergie
    Die Frau hat Pech: Weltweit sind nur rund achtzig Fälle von Sperma-Allergie bekannt. In Deutschland ist sie die erste Patientin mit diesem Krankheitsbild, wie das «Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft» berichtet.

  • Wunschkinder kommen aus Magdeburg
    Das Liebesleben wird nach dem Kalender ausgerichtet, es wird Temperatur gemessen oder die Ernährung umgestellt. Um das ersehnte Wunschbaby zu zeugen, wird so manches versucht. Doch wenn sich der Nachwuchs nicht auf natürliche Weise einstellen will, sehen manche Paare ihre letzte Hoffnung in der künstlichen Befruchtung.

  • Kontakt mit HI-Viren
    Nach einem Kontakt mit HIV-infiziertem Blut, Sperma oder Vaginalsekret können sich die Betroffenen unmittelbar danach noch gegen eine Infektion schützen. Wichtig dafür sei eine möglichst schnell einsetzende medikamentöse Behandlung, erläutert der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden.

  • Sterilisierte Männer unvorsichtig
    Kindersegen trotz Sterilisation könnte selbstverschuldet sein. Viele Männer versäumen es nach der OP, ihr Sperma überprüfen zu lassen

  • Neue Unterhose soll vor Handystrahlung schützen
    Der Schweizer Wäschehersteller Isabodywear hat den Slip für den Mann entworfen, berichtet Le Mantin Online.

  • Neue Unterhosen zum Spermaschutz
    Der schweizer Textilhersteller “Isabodywear” will eine Unterhose auf den Markt bringen, die die männlichen Spermien vor Strahlungen schützen soll.

  • Zu viel Sonne schädigt Spermien
    Wer sich sein bestes Stück zu sehr von der Sonne bescheinen lässt, riskiert seine Fruchtbarkeit

Zu den anderen Teilen der Linksammlung:   Teil 1 Teil 3 Teil 4 Teil 5
sowie im Sexworker Forum unter dem Thema Gesundheit

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