Gesundheit - die besten Links Teil 3
- Experten-Team zu Aids-Situation
Auf Einladung des Gesundheitsministeriums wurden 20 Wissenschaftler verschiedener Nationen und Organisationen in Namibia eingeladen. Bis Ende des vergangenen Monats soll die Experten-Gruppe um Professor Poku (Bradford University, Großbritannien), eine ausführliche Untersuchung der Aids-Situation und dem Vorankommen des „Nationalen strategischen Planes für HIV/Aids – Mid-Term III“ unternehmen.
- Kein Unterricht mit HIV-infizierten Kindern
Ein seit sechs Monaten anhaltender Kampf um das Recht Aids-infizierter Kinder auf Schulunterricht ist am Montag in Südindien in eine neue Runde gegangen.
- Immer mehr Aids durch Leichtsinn beim Sex
In Deutschland nimmt die Zahl der Neu-Infektionen bei HIV zu: allein zwischen 2001 und 2006 um 81 Prozent, meldet das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI).
- Roche ruft HIV-Medikament zurück
Die Firma Roche ruft im Einvernehmen und in Kooperation mit den Gesundheitsbehörden (EMEA und Swissmedic) ab sofort alle ausgelieferten Chargen aller galenischer Formen von Viracept® (Nelfinavir) in der Schweiz und Liechtenstein sowie in Europa und einigen anderen Regionen zurück.
- Poppers und HIV
Welchen Einfluss hat die in der schwulen Szene beliebte Schnüffeldroge auf das Immunsystem? Wer sich mit der Fragestellung befasst, ob der Gebrauch von Poppers möglicherweise einen negativen Einfluss auf das Immunsystem hat, der landet unweigerlich bei den so genannten Aids-Leugnern.
- Zweite Phase-III-Studie zur Evaluierung von Gileads Medikament Viread(R) für die Behandlung von chronischer Hepatitis B erreicht primären Endpunkt
Gilead Sciences Inc. (Nasdaq:GILD) teilte heute mit, dass Study 103, eine klinische Phase-III-Studie zur Evaluierung des einmal täglich verabreichten HIV-Medikaments Viread(R) (Tenofovir Disoproxil Fumarat oder Tenofovir DF) 300 mg als potentielles Mittel gegen die chronische Hepatitis-B-Virus-Infektion (HBV), ihren primären Wirksamkeitsendpunkt erreicht hat.
- Schering-Plough erhält EU- Zulassung
Der US- Pharmahersteller Schering-Plough (Nachrichten/Aktienkurs) hat von der EU die Zulassung für seine Medikamentenkombination Pegintron und Rebetrol erhalten. Der Mix war bisher nur für die Behandlung von Patienten mit chronischer Hepatitis C zugelassen.
- Schwangere mit HIV wissen oft nichts von ihrer Infektion
Schwangere sollten beim Verdacht auf eine HIV-Infektion umgehend einen Aidstest machen, um ihr Kind vor einer möglichen Ansteckung zu schützen.
- Neues aus der HIV/AIDS Forschung: Hemmstoff gegen das Aidsvirus entdeckt
Die Wissenschaftler entdeckten, dass ein bestimmtes Teilstück eines bekannten Blutproteins Aidsviren blockiert
- Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs empfohlen
Die Eidg. Kommission für Impffragen (EKIF) empfiehlt jungen Frauen, sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. Im Moment wird die Impfung aber noch nicht von der Grundversicherung bezahlt. Die Kosten-Nutzen-Effizienz sei aber hoch.
- Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird über Chipkarte abgerechnet
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird für Versicherte bayerischer Ersatzkrankenkassen nun direkt über die Chipkarte abgerechnet.
- Gemeinsam gegen Gebärmutterhalskrebs
Ein globales Konsortium gegen Gebärmutterhalskrebs ist am 18. Juni auf dem Weltfrauengipfel in Berlin ins Leben gerufen worden. Ziel sei es, die Krebsart, die jährlich 250.000 Frauen das Leben kostet, vollständig auszumerzen und damit für bessere Lebensbedingungen zukünftiger Frauengenerationen zu sorgen, betonte die Präsidentin des Gipfels, Irene Natividad.
- Diskussion zur Förderung der HPV-Impfung
Ärztekammer für bundesweite Förderungslösung. Frauengesundheitszentrum: Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs “nicht sinnvoll”.
- Ärzte raten Mädchen zu Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Ärzte haben dringend an junge Mädchen und Frauen appelliert, sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. Diese Krebsart sei nach Brustkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren.
- Gebärmutter Krebs-Impfung für Kdolsky auch Kostenfrage
In Sachen Gebärmutterhalskrebs-Impfung hat sich am Donnerstag erneut Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky zu Wort gemeldet. Dass die HPV-Imfpung nicht in das nationale Impfprogramm aufgenommen werden, hätte laut Kdolsky auch Kostengründe.
- HPV-Impfstoff sorgt für “immunologisches Gedächtnis”
Der HPV-Impfstoff “Gardasil” - vorerst die erste Vakzine, die für die Verhütung von HPV-Infektionen und somit die Prävention von 70 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs bewirken könnte - dürfte bei den damit versorgten Frauen ein immunologisches Gedächtnis hervorrufen, hieß es Donnerstag in einer Aussendung des Herstellers (Sanofi Pasteur MSD)
- Krebsvakzine - Immuntherapie und Immunprophylaxe von Krebs
Krebsvakzine stellen eine sehr innovative Produktgruppe pharmazeutischer und biotechnologischer Unternehmen dar.
- Ärzte-Kritik an Kdolskys Argumenten zu HPV-Impfung
Obwohl von der Ausbildung her Ärztin, hat Gesundheitsministerin Kdolsky am Donnerstag objektiv falsche Sachangaben zu der HPV-Impfung gemacht, die rund 70 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen verhindern könnte.
- HPV: Frauenministerin für Aufnahme in Kinderimpfprogramm
SPÖ-Frauenministerin Doris Bures ergreift in der Debatte um die Vorsorge gegen Gebärmutterhalskrebs Partei: Im ORF-TV-Magazin “Wie bitte?” fordert sie Freitagabend, die Impfung gegen die Erregerviren ins Kinderimpfschutzprogramm aufzunehmen.
- HPV-Impfung: Kritik von Krebshilfe an Kdolsky-Bedenken
Gesundheitsministerin habe Zusammensetzung der Vakzine objektiv falsch dargestellt - Immunisierung wirke mindestens sechs Jahre
- Krebsimpfung in Bayern per Chipkarte möglich
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erfolgt ab sofort für Versicherte bayerischer Ersatzkassen* über die Chipkarte.
- Neue Verfahren zur frühzeitigen Brustkrebs-Diagnose
Die Brustkrebsdiagnostik hat sich in den vergangenen Jahren technisch stark weiterentwickelt. Eines der neuen Verfahren ist die digitale Mammographie: Die Röntgenbilder der weiblichen Brust können zukünftig computergestützt ausgewertet werden und liefern insbesondere bei jüngeren Frauen deutlich bessere Untersuchungsergebnisse.
- Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.
- Rosa Wochenende gegen den Brustkrebs
Spätestens am Eingang wird den rund 240 Gästen klar, warum sie an diesem Abend dabei sind. Eine kleine, rosa Schleife, Symbol der Antibrustkrebskampagne, wird jedem ans Revers oder Kleid geheftet
- Blutwerte von sportlichen Brustkrebs-Patientinnen besser
Sport unterstützt die Heilung von schweren Erkrankungen wie Brustkrebs.
- Weniger Bestrahlung für Frauen mit Brustkrebs
Viele Frauen mit Brustkrebs werden nach der Operation noch bestrahlt. Um einerseits allenfalls verbliebene Tumorzellen möglichst stark zu schädigen und andererseits die Strahlentherapie verträglich zu gestalten, verteilen die Röntgenärzte die Strahlendosis von 50 Gray über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Bisher müssen die meisten Betroffenen deshalb fünf Wochen lang jeden Werktag zur Strahlentherapie.
- Kein Virus verantwortlich für Brustkrebs
Brustkrebs hat entgegen bisheriger Vermutungen keine virale Ursache. Verschiedene Forscher hatten in der Vergangenheit insbesondere das Epstein-Barr Virus (EBV) in Verdacht, eine Rolle bei der Entstehung der bei Frauen häufigsten Krebsart zu spielen.
- Übelkeit bewahrt vor Brustkrebs
Frauen, die während der Schwangerschaft besonders stark unter Morgenübelkeit leiden, bekommen auffallend selten Brustkrebs.
- Risiko bei Morgenuebelkeit geringer?
Wenn einer Schwangeren schon beim Gedanken an Kaffee oder Spiegeleier schlecht wird, hat das durchaus auch seine guten Seiten. Diese Ansicht bekräftigt eine Untersuchung amerikanischer Mediziner. Morgendliche Übelkeit geht demnach mit einem geringeren Risiko für Brustkrebs in späteren Jahren einher.
- Viele Defizite bei der Betreuung von Frauen mit Brustkrebs
Die ehrenamtliche Patientinnenvertreterin Gudrun Kemper mahnt an, dass es weiterhin strukturelle Defizite und Handlungsbedarf im Zusammenhang mit der Therapie und Betreuung von Frauen mit Brustkrebs in Deutschland gibt.
- Seltener Brustkrebs nach Morgenübelkeit
Die Ursache liege vermutlich in der hormonellen Umstellung während der Schwangerschaft und der resultierenden Veränderung des Körpers, erklärt David Jaworowicz von der University at Buffalo.
- Noch so eine Wunderwaffe
Der Kampf gegen Krebs treibt seltsame Blüten.
- Landgrebe stellte in Lübeck DVD über Brustkrebs vor
In 26 Minuten werden auf der DVD verschiedene Behandlungsmethoden erläutert - um die Entscheidung für eine Therapie zu erleichtern.
- Winzige Knoten sofort schonend entfernen
Rund 50 000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland neu an Brustkrebs. Bei jeder achten bis zehnten Frau werden im Lauf ihres Lebens ein oder mehrere Karzinome diagnostiziert.
- “Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe bei der Mammografie brauchen zusätzlich eine Sonografie”
Das Mammografie-Screening, das in Deutschland derzeit flächendeckend eingeführt wird, wird die Qualität der Brustkrebs-Früherkennung deutlich verbessern, sagt Professor Ingrid Schreer.
- 2000 Ärzte diskutierten über den Kampf gegen Brustkrebs
Ohne Zeltanbau vor der Musik- und Kongresshalle wäre es nicht gegangen. So groß ist der Andrang. “Das wird wohl der größte Kongress, den unsere Fachgesellschaft je veranstaltet hat. Am Sonnabend werden wir die 2000-er Marke überschreiten”, sagt Tagungspräsident Prof. Jürgen Dunst vom Lübecker Uniklinikum.
- Spiel mit dem Feuer
Es ist zum Verzweifeln. Sie sagen, dass sie auf Kondome allergisch reagieren. Sie sagen, dass sie es einfach vergessen haben. Sie sagen, dass es sie bei einem Mal schon nicht treffen wird. Sie sagen, dass sie ihr Leben leben wollen und dass sie entscheiden, wann sie eine Lümmeltüte nehmen und wann nicht.
- Ärzte-Kritik an Kdolskys Argumenten zu HPV-Impfung
“Als Gesundheitsministerin muss ich gerade bei der Prävention Entscheidungen treffen, deren Effekte erst Jahre später messbar sind. Wirksamkeit und Sicherheit neuer Produkte haben deshalb für mich oberste Priorität doch bis dato gibt es über den HPV-Impfstoff keine evidenzbasierten Daten und Langzeitstudien.
- Zweiter Impfstoff gegen HPV in Sicht
Bald dürfte es auf dem Markt zwei Impfstoffe gegen HPV-Infektionen zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs geben: In der angesehenen britischen Medizin-Fachzeitschrift “The Lancet” werden die Daten einer großen internationalen Studie mit einer vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK)
- So schützen Sie sich vor Prostatakrebs
Tabuthema Prostatakrebs: In ihrem neuen Buch „Aus Liebe zu ihm“ beschreibt Bestseller-Autorin Diane Beate Hellmann den langen Kampf ihres Mannes Noah gegen die Krankheit und sein qualvolles Sterben.
- Zeugungsfähig trotz Prostatakrebs - Fertilität bleibt nach Seed-Implantation meist erhalten
Über 40 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an Platz eins der Krebsstatistik bei Männern.
- Prostata-Krebs einfach im Urin erkennen
Prostata-Krebs – die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Jahr für Jahr erkranken etwa 50.000 Männer in Deutschland, 11.000 sterben daran. Früherkennung ist extrem wichtig, weil der bösartige Tumor nur Potenz erhaltend operiert und geheilt werden kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird.
- GPC Biotech schließt Vereinbarung mit Yakult für die Vermarktung von Satraplatin
Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen erhält Yakult die exklusiven Vermarktungsrechte für Satraplatin in Japan und wird die Entwicklung des Medikaments in Japan leiten.
- GPC Biotech findet Vertriebspartner für “Satraplatin”…
Damit ist das entscheidende Projekt des Unternehmens kurz vor der Zulassungsentscheidung in den USA erneut einen Schritt vorangekommen.
- Beispiel PSA-Test: Eine Kosten-Nutzen-Rechnung
Viele Männer scheuen den Weg zur Krebsvorsorge beim Urologen. Für Männer ab 45 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen für einen jährlichen Prostatakrebs-Check. Doch laut den Abrechnungsdaten der kassenärztlichen Vereinigungen nutzten 2004 gerade mal 18,3 Prozent diese Möglichkeit.
- Omega-3-Fettsäuren können Prostatakrebs günstig beeinflussen
Der Konsum von Omega-3-Fettsäuren kann möglicherweise den Verlauf von Prostatakrebs günstig beeinflussen.
Zu den anderen Teilen der Linksammlung: Teil 1 Teil 2 Teil 4 Teil 5
sowie im Sexworker Forum unter dem Thema Gesundheit


























